Freitag, 20. Januar 2012

Noch mal nachgedacht...

Ich bin grade dabei, das Abitur an und für sich anzuzweifeln (Juhu, genau diese Stufe hat mir noch gefehlt!) Imgrunde heißt es ja nur, dass man sich zufällig in den Themen, die abgefragt wurden einigermaßen auskennt (zumindest zum Zeitpunkt der Prüfung, schon bei der Übergabe des Zeugnisses kann das ganz anders aussehen...) es heißt ja nicht, dass man besonders gut rechnen kann. Nen Job bei Aldi an der Kasse wird man mit ner 5 in Mathe aber wahrscheinlich trotzdem nicht kriegen. Die wirklich wichtigen Dinge, wie Kopfrechnen, Uberschlag, Prozentrechnen und Dreisatz, kann dagegen kaum jemand ohne Taschenrechner, selbst wenn er in der Abiprüfung gar nicht sooo schlecht abgeschnitten hat.


Genauso in den Sprachen. Schriftlich irgendwelche vorgekauten Sachen interpretieren, kein Problem, aber wenn man tatsächlich mit lebenden Muttersprachlern im entsprechenden Land konfrontiert wird, sieht so mancher auch ziemlich alt aus, weil man die alltäglichsten Sachen nicht benennen kann.


In den anderen, sog. "Lernfächern" ist es ja auch immer nur ein winziger Ausschnitt, wo man Glück haben kann, wenn man nur 1% des Stoffs gelernt hat und genau das drankommt, oder umgekehrt Pech haben kann, wenn man 99% gelernt hat und ausgerechnet das fehlende Prozent drankommt.


So sieht's aus!


(Das war grad nur für mich zur Beruhigung, dass man sich, trotz mittelmäßigem oder sogar schlechtem Abi nicht dumm fühlen muss)


(Jetzt hör ich auch auf zu jammern, versprochen ^^)


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Because of reasons

Anscheinend hat die Schulbehörde beschlossen, dass es in Deutschland zu viele Abiturienten gibt... Wären wir doch bloß in Schleswig-Holstein, da interpretieren sie Lieder von Pink (und dann auch noch das aller offensichtlichste von allen: Family Portrait!) wie's aussieht wird Französisch tatsächlich mein bestes Fach. Und das kam so: Thema in Englisch: Auszug aus einem Roman (Hilfe!!) zum Thema Migration, genauer gesagt von einer Typierin, die von Bangladesch nach London zieht, weil sie eine arrangierte Ehe eingegangen ist mit einem Typie, der allerdings in London geboren ist, aber in einer vorwiegend von Leuten da (ich weiß nicht mal, wie das Adjektiv dazu heißt!) bewohnen Gegend. Im Text passiert eigentlich so gut wie nichts (nicht mal wie in "The old man and the sea", wo das Nichts ein wesentlicher Bestandteil der Handlung ist) was in ungefähr meinem Wissen zu Bangladesch entspricht. Ich weiß nur, dass es neben Indien liegt und eine grüne Flagge mit rotem Punkt hat. Super. Also, zuerst gibt es einen Dialog (eigentlich Monolog) zwischen ihr und ihrem Mann, dann latscht sie ne Weile durch die Gegend und am Schluss wieder ein Dia-/Monolog. Dazu waren die Anführungszeichen auch irgendwie komisch und total uneindeutig. Was ja nicht unerheblich ist, wenn es darum geht, wer welche Position vertritt. Die letzte Frage wär sehr, sehr seltsam. Da sollte man die Pros und Cons einer Familienzusammenführung diskutieren, "anhand des Textes", was meines Erachtens höchstens in einem halben Satz erwähnt wurde. Da hab ich dann einfach irgendwas geschrieben, weil ich zu der Zeit auch schon keine Taschentücher mehr hatte, was ich mir als Zeitlimit gesetzt hab. Eigentlich ist es ja gut, jetzt krank zu sein, das kann man später dann super als Ausrede benutzen.


Außerdem gibt es jetzt eine offizielle Unterschriftensammlung gegen die Mathe-GK-Aufgabe. Mal sehen, was es bringt. Immerhin war man es aus den Mint-Aufgaben gewohnt, dass man, wenn man in mehreren Teilaufgaben mit demselben Ergebnis weiterrechnen muss, ein Kontrollergebnis hat, so dass man wenigstens noch einen Teil der Punkte kriegt. In dem Fall fehlen einem dann aber gleich über 30 Punkte, was dann, sofern alle anderen Aufgaben komplett richtig sind, nur noch 8 Punkte hat. Also, falls sie irgendwas an dem Ergebnis machen, denke ich, dass die zweite Aufgabe nicht gewertet wird und die erste dann wie 100% gewertet wird. Dass sie nachschreiben lassen, glaub ich jetzt persönlich nicht. Wahrscheinlich wird die Schulbehörde sagen, dass das ILS uns schlecht vorbereitet hat und das ILS wird sagen, dass es auf die Auswahl der Fragen keinen Einfluss hat. Natürlich wollen sie auch keine schlechte Quote haben, immerhin haben sie ja einen Ruf zu verlieren (im Gegensatz zur Schulbehörde *ächm*) Ich bin gespannt, was da rauskommt. Zumindest kann man es ja mal versuchen.


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Donnerstag, 19. Januar 2012

Neues aus der Truman-Show

(Oder: "Just because you're paranoid don't mean they're not after you...")

Erkenntnis Nr. 1: Nach einem weiteren Blick in die Mint-Aufgaben musste ich mit Entsetzen feststellen, dass man für einen läppischen Punkt schon 19% der Gesamtpunktzahl braucht. 2 Punkte entsprechen 26% und 3 Punkte 33%. Eigentlich ziemlich krass. Leider weiß ich beim besten Willen nicht, ob meine Erklärungen auch nur ansatzweise Sinn ergeben. Also weiter zittern. Noch 92 Tage...

Erkenntnis Nr. 2: Ich bin mir nicht ganz sicher (warum sollte man auch von irgendeiner Stelle ne vernünftige Aussage bekommen...) aber so wie ich die Sache sehe, werden, wenn man zwischendurch wegen Krankheit ausfällt (denn andere Gründe werden ja als Ausrede nicht akzeptiert), die bereits geschriebenen Klausuren zu denen vom nächsten Termin dazugezählt. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass bei einigen Leuten auf der Liste weniger als 4 Fächer stehen. Also würde es mir gar nichts bringen, jetzt ein auf krank zu machen, denn dann hätte ich ein Jahr verloren und trotzdem noch ne 5 in Mathe. Genau das wollen sie damit wahrscheinlich verhindern.

Wie auch immer, ich denke weiter über eine freiwillige mündliche Nachprüfung nach, je nachdem wie meine anderen Fächer so ausfallen. Laut Info-Mappe geht das ja nur, wenn man insgesamt zwischen 16 und 20 Punkten hat. Aber da kann irgendwas nicht stimmen. Gerade wenn man die anderen Fächer im 1er-/2er-Bereich geschrieben hat und dann eine 5 darunter, wird man ja ein Interesse daran haben, die 5 noch zu verbessern. Ich glaub auch nicht, dass sie den Plan für die mündlichen Prüfungen und Nachprüfungen innerhalb von 4 Tagen hinkriegen bzw. wann soll man sich eigentlich fürs Seminar anmelden, wenn man unsicher ist, ob man bestanden hat oder nicht? Für mich ist das ja nicht so schlimm, aber manch anderer muss ja extra Urlaub nehmen, Zimmer organisieren etc. Und kriegt man in den Fächern mit Nachprüfung auch noch Unterricht und kann sich zwei Schwerpunktthemen wählen, die man der Schulbehörde dann auch noch schnell in 4 Tagen mitteilt? Fragen über Fragen...

Jetzt muss ich meinem kranken Kopf aber mal ein bisschen Ruhe gönnen.. Gute Nacht!

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Mittwoch, 18. Januar 2012

Französisch staatliche Prüfung

So, jetzt gehts mir wieder ein wenig besser (zumindest was die Einstellung angeht, wahrscheinlich kommt jetzt zum Wochenende die ganz dicke Erkältung...) heute Nacht musste ich die ganze Zeit an die eine Simpsons-Folge denken, wo Bart in nem Baseball-Team ist und bei nem wichtigen Spiel einen total einfachen Ball nicht fängt, wodurch sein Team verliert. Alle halten ihn daraufhin für nen Versager. Marge versucht dann ihn wieder aufzubauen, indem sie vorschlägt, das Spiel unter irgendeinem Vorwand einfach noch mal zu wiederholen, aber da fängt er den Ball wieder nicht. Und so geht das immer weiter. Was will uns dieses Gleichnis sagen? ^^ Nun, man kann sich noch so lange auf den großen Tag vorbereiten und wird trotzdem immer das Gefühl haben, beim nächsten Mal noch besser sein zu können. Gleichzeitig reicht eine kleine Irritation aus, um die ganze Vorbereitung wieder zunichte zu machen. Also ist es besser, die Sache lieber gleich abzuschließen, weil es beim nächsten Mal wieder gan anders aussehen könnte.


Zu Französisch: Die Aufgabe war eigentlich ganz cool. Der Text war leicht verständlich und die Fragen waren auch ganz human (zumindest 3 von 4) Es ging grob gesagt um Pendler, die in Paris arbeiten und irgendwo im Umland wohnen und dann entsprechend jeden Tag soundso viele Stunden im Zug verbringen. Das einzige Problem war mal wieder, dass man die Aufgaben nicht so richtig voneinander unterscheiden könnte, d.h. man musste aufpassen, dass man sich nicht ständig wiederholt. Die letzte Aufgabe hat mir am besten gefallen, da sollte man einen Dialog schreiben zwischen zwei Typies (Ehepaar oder so) von denen der eine grade einen Job in einer anderen Stadt angeboten bekommen hat. Sowas macht mir immer Spaß ^^ (und das war so ziemlich das einzige bis jetzt, was in den EAs früher auch drankam, da musste man sich ja auch ständig irgendwelche Dialoge ausdenken) sowas könnte in Englisch am Freitag ruhig auch drankommen ;) Natürlich konnte ich mir mal wieder einen leicht ironischen Unterton nicht verkneifen. Immerhin braucht so ein Dialog ja Spannung, Konfliktmaterial auf Sach- und Metaebene (zumindest das auch nicht umsonst gelernt ^^) mal sehen, wie gut das ankommt. Ich kanns mal wieder überhaupt nicht einschätzen. Von 1 bis 3 ist theoretisch alles möglich. Viel schlechter dürfte es eigentlich nicht sein. Immerhin zählt ja zu einem Drittel noch die sprachliche Richtigkeit und zu einem Drittel der Ausdruck mit rein.


Also, mittlerweile bin ich wieder guter Dinge. Wenn ich jetzt SoKu am Montag einigermaßen schreibe, könnte es vielleicht noch was werden. Damit fang ich dann gleich morgen an. Also erstes fliegt mal ein Thema raus (Wirtschaft, denk ich mal, da braucht man am meisten Faktenwissen was so das aktuelle Geschehen angeht) in Politik braucht man zwar auch Fakten, aber das ist mehr allgemein gehalten, denk ich mal. Am besten wäre natürlich Gesellschaft, da kann man theoretisch auch ohne größeres Fachwissen ewig schwallen ^^ aber darüber werd ich morgen noch mal meditieren. Jetzt erst mal ausruhen.


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Bilanz

Super Voraussetzungen: kein Schlaf, d.h. wahrscheinlich werd ich morgen wieder ultra müde sein und außerdem hab ich das Gefühl, ich werd krank. In dem komischen Raum (in dem man eigentlich nur schlechte Ergebnisse abliefern KANN, weil das Chi nicht nur nicht fließt, sondern schier gar nicht vorhanden ist...) herrschte dank der wahrscheinlich recht antiken Belüftungsanlage ein Druck wie auf der Venus. Von anderen Widrigkeiten fang ich am besten gar nicht erst an...


Die Lage sieht nun folgendermaßen aus: nachdem ich mich noch mal mit den Regeln vertraut gemacht hab, bestehen folgende Möglichkeiten:


- bestanden wenn

* S > 4 , E+F > 10 und E+F+M+S > 20


- Nachprüfung wenn

* 8 < E+F < 10 und S > 4

* 16 < E+F+M+S < 20 und S > 4


- Nicht bestanden wenn

* M < 4 und S < 4


Da ich in meinen beiden LKs zusammen locker über 10 Punkte komme, ist das mit der Nachprüfung eigentlich so gut wie ausgeschlossen (wenn ich so drüber nachdenke, ist das sowieso irgendwie ziemlich unlogisch, denn dann würde eine Nachprüfung nur in Frage kommen, wenn man z.B. 3, 4, 4 und 6 Punkte hätte, und was will man da dann noch retten? Höchstens wenn man in einem LK 2 Punkte, im anderen 9 und in den GKs irgendwas im 3er-Bereich) Konkret heißt das jetzt, dass alles von Sozialkunde abhängt. Wenn ich zufälligerweise mehr als 4 Punkte haben sollte, hab ich (mit ziemlich miesem Schnitt) bestanden und darf auch keine Nachprüfung machen, weil das ja nur geht, wenn alle Fächer zusammen weniger als 20 Punkte ergeben. Wenn SoKu unter 4 Punkten ist, ist sowieso alles verloren.


Jetzt ärger ich mich natürlich, dass ich Mathe und Englisch getauscht hab. Vielleicht wär die LK-Klausur ja einigermaßen lösbar gewesen oder ich hätte zumindest die Bedingungen für ne Nachprüfung erfüllt... Naja, wie auch immer. Jetzt heißt es erst noch mal 6 Tage zittern...


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Dienstag, 17. Januar 2012

Mathe staatliche Prüfung

So viel zum Thema in der Prüfung entwickelt man eine angenehme Art von Tunnelblick, der einen von allen lästigen Gedanken befreit. Pustekuchen. Die ganze Zeit konnte ich nur daran denken, wie hoch wohl die Wahrscheinlichkeiten für die folgenden Ereignisse sind:


1. Ich bestehe die Prüfungen knapp, allerdings mit mindestens schon mal einem ziemlichen Schandfleck


2a. Ich muss eine mündliche Nachprüfung machen


2b. Ich mach freiwillig ne mündliche Nachprüfung, um meinen Schnitt irgendwie zu retten (eher unwahrscheinlich...)


3. Ich muss die schriftlichen Prüfungen im September noch mal wiederholen


4. Ich muss noch mal ganz von vorne bei den Probeklausuren anfangen (keine Ahnung, ob das geht bzw. wie da dann das Verfahren ist)


Zur Aufgabe: ich weiß nicht, auf was für Drogen die Leute sind, die sich solche Fragen ausdenken (okay, das gilt zugegebenermaßen nur für die 1. Aufgabe, für Geometrie hab ich einfach nicht genug gelernt und hatte dann den totalen Blackout) Erst mal war die Aufgabe ziemlich unpräzise gestellt, d.h. ich brauchte schon mal bestimmt ne halbe Stunde, um einigermaßen drauf zu kommen, was evtl. gemeint sein könnte. Es ging grob gesagt darum, dass eine 6km lange Landstraße betrachtet wurde, die mit einem Auto befahren wird. Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, ob damit nur ein Auto gemeint war oder mehrer, weil da irgendwas von Geschwindigkeitskontrolle oder so ähnlich stand. Dann war für die Strecke eine Funktion 3. Grades gegeben, die Geschwindigkeitsfunktion sollte die 1. Ableitung dieser Funktion sein und die Ableitung davon die Beschleunigungsfunktion. So rein intuitiv wurde ich sagen, dass die Strecke eher ne lineare Funktion ist, aber ich wollte erst mal noch nicht die komplette Aufgabe infrage stellen...


In der Aufgabe gabs eigentlich gar nicht so viel auszurechnen (man musste ganz zu Anfang "nur" die Funktionsgleichung aufstellen, wobei als Information nur 4 Punkte dieser ersten Funktion gegeben waren. Dafür hab ich schon min. 1 Std. gebraucht, dann hab ichs aufgegeben, weil nie die Kontrolllösung rausgekommen ist...) bei den anderen Aufgaben gab es leider keine Kontrolllösung. Außerdem kam es mir ein bisschen verdächtig vor, dass man die Fläche von einem dreieckigen Teilstück ausrechnen sollte. Nichts mit Integral oder so. Was aber am schlimmsten an dieser Aufgabe war, dass man ständig irgendwelche komischen Sachen "im Sachzusammenhang" erklären sollte. Warum die Fläche dieses Dreiecks beispielsweise minimal kleiner ist als der Wert der anderen Funktion.


Die andere Aufgabe war wie gesagt, hauptsächlich meine mangelnde Vorbereitung. Aber da war auch etwas komisch. Da ging es um zwei Flugzeuge (war ja klar...) die auf verschiedenen Geraden fliegen. Dann sollte man in der einen Aufgabe den Schnittpunkt der einen Geraden und einer Ebene berechnen (totaler Blackout. Leider gab die Formelsammlung da auch nicht viel her) dann den Abstand von Punkten die man sich irgendwie errechnen musste, und dann den Abstand der beiden Flugzeuge. Und weil ich diese ominöse Gerade aus Aufgabe 2 nicht rausgekriegt hab, könnte ich die anderen Aufgaben da. Auch nicht lösen, weil die irgendwie darauf aufgebaut haben.


Also, wenn ich ganz viel Glück hab krieg ich vielleicht 2-3 Punkte. Das heißt, ich muss im Prinzip die schriftlichen Fächer jetzt noch weiter lernen, bis ich weiß, wie es jetzt weiter geht. Ziemlich blöd alles. Aber ich muss natürlich auch zugeben, dass ich erst vor kurzem angefangen hab, richtig zu lernen. Hätte ich das schon die letzten 5 Jahre so gemacht und dann durchgefallen, würde ich mich wohl noch mehr ärgern, aber ist wahrscheinlich nur ne Ausrede. Erst mal die restlichen Prüfungen überleben und dann abwarten...


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Freitag, 6. Januar 2012

Gute Vorsätze und andere Hirngespinnste

Zunächst einmal frohes Neues!


Jetzt sind es nur noch wenige Tage, dann wird es endgültig ernst. Natürlich ist alles, was in diesen Tagen wieder ordentlich abgespeckt hat, meine Motivation und mein Plan, was ich bis zu den Prüfungen unbedingt noch machen muss. Englisch und Französisch kann ich ja (einigermaßen), da muss ich im Prinzip ja nicht mehr viel zu machen. Letztlich kommt es da eh auf den Text an. In Englisch hoffe ich auf ne Kurzgeschichte oder so, in Französisch eher auf nen Sachtext. Also konzentriere ich mich jetzt erst mal nur noch auf Mathe und SoKu. In Mathe arbeite ich jetzt noch die neuen Hefte durch (MatA 1-6, die sind ja gar nicht mal sooo schlecht, und ein kleines Erfolgserlebnis hat man zwischendurch auch, wenn mal was mit linearen Funktionen drankommt) und in SoKu beschränke ich mich auf das Material, was wir beim Seminar bekommen haben, das müsste reichen. Zwar könnte ich mich theoretisch auf zwei der drei Themen (Politik, Gesellschaft, Wirtschaft) beschränken, aber das trau ich mich irgendwie nicht. Außerdem wusste ich auch nicht, was von den dreien ich weglassen sollte. Wirtschaft kommt wohl mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit dran. Gesellschaft wäre mir am liebsten, aber das halte ich für am unwahrscheinlichsten. Dazu könnte man aber auch mit wenig Ahnung viel sagen ;)


Für die mündlichen denk ich mir dann wieder ne neue Strategie aus. Ich rechne aber schon damit, dass ich fast alles wieder vergessen hab und dann quasi wieder bei Null anfange. Aber hab ja dann Zeit ohne Ende ^^


Jetzt aber erst mal diese Etappe überleben... Drückt mir die Daumen, dass nicht grade Stochastik, Shakespeare, und die Rolle der Parteien in der Weimarer Republik drankommt...


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